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Wir teilen unser Wissen mit Ihnen. Informieren Sie sich über moderne Behandlungsmethoden, bevorstehende Veranstaltungen und blicken Sie hinter die Kulissen unseres Hauses.

Fahnen mit dem neuen Namen und Logo des Evangelischen Kreiskrankenhauses Rotenburg
09.09.2026

NEUER NAME, NEUES LOGO

Neuer Name und neues Logo beim Tag der offenen Tür vorgestellt.

Besucher beim Tag der offenen Tür vor dem EKKH Rotenburg
29.08.2026

TAG DER OFFENEN TÜR

Einblicke, Mitmachaktionen und viele Begegnungen: Rückblick auf den 29. August 2026.

Anästhesist Dr. R. Sitzler in einem Patientenzimmer
12.03.2026

30 JAHRE LANG CHEFARZT

HNA-Artikel über Anästhesist Dr. R. Sitzler.

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Unsere Einrichtungen vor Ort

Unter dem Dach des Evangelischen Kreiskrankenhauses garantieren wir Ihnen eine lückenlose ambulante, stationäre und pflegerische Versorgung.

Stationäre Hochleistungsmedizin in familiärer Atmosphäre. Zertifizierte Zentren und spezialisierte medizinische Fachabteilungen für Ihre Genesung.

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Fahnen mit dem neuen Namen und Logo des Evangelischen Kreiskrankenhauses Rotenburg
09.09.2026 · PRESSEINFORMATION

Kreiskrankenhaus Rotenburg an der Fulda wird zum Evangelischen Kreiskrankenhaus Rotenburg

Neuer Name und neues Logo beim Tag der offenen Tür vorgestellt.

Rotenburg an der Fulda – Das Kreiskrankenhaus Rotenburg an der Fulda trägt künftig den Namen Evangelisches Kreiskrankenhaus Rotenburg. Im Rahmen des Tages der offenen Tür wurde der neue Name gemeinsam mit dem überarbeiteten Logo erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit der Umbenennung macht das Krankenhaus seine evangelische Identität und seine diakonischen Werte künftig noch deutlicher sichtbar. Das neue Erscheinungsbild verbindet Tradition und Moderne: Die vertraute Diakonierose bleibt in Bindung an den Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. als Träger und damit als Zeichen für Vertrauen und Tradition erhalten. Der neue Name bringt die evangelische Ausrichtung des Hauses klar zum Ausdruck.

Dabei steht das Evangelische Kreiskrankenhaus Rotenburg allen Menschen offen – unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung oder persönlicher Lebensgeschichte. Vielfalt gehört für uns zum gelebten Miteinander. Wir verstehen unser Krankenhaus als einen bunten und offenen Ort, an dem Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit willkommen sind und respektvoll miteinander umgehen.

Für Patientinnen und Patienten sowie die Menschen in der Region bleibt das Wesentliche unverändert. Kompetenz, Nähe, Engagement und die Menschen, die das Krankenhaus täglich prägen, stehen weiterhin im Mittelpunkt.

„Wir bekennen uns klar zu unserer evangelischen Identität und zu unseren diakonischen Werten“ betont Geschäftsführer Horst Beißel bei der Eröffnung des Tages der offenen Tür. „Gleichzeitig wollen wir mit unserem neuen Auftritt zeigen, dass wir als modernes Krankenhaus fest in unserer Region verwurzelt sind und gemeinsam in die Zukunft gehen.“

Der neue Markenauftritt wird Schritt für Schritt in den verschiedenen Kommunikationsmedien sichtbar werden. Die Botschaft dabei ist klar: Ein neuer Name, ein neues Erscheinungsbild – aber dieselben Menschen und Werte.

Evangelisches Kreiskrankenhaus Rotenburg Für Menschen. Für unsere Region. Für die Zukunft.

Das neue Banner des Evangelischen Kreiskrankenhauses Rotenburg wird im Treppenhaus präsentiert.
Feierlicher Moment beim Tag der offenen Tür: Das neue Banner mit dem Logo und dem Design des Evangelischen Kreiskrankenhauses Rotenburg wird erstmals ausgerollt und präsentiert.
Gruppenbild bei der Vorstellung des neuen Markenauftritts im Evangelischen Kreiskrankenhaus Rotenburg.
Gemeinsam unter einem neuen Zeichen: Die Menschen, die das Evangelische Kreiskrankenhaus Rotenburg prägen, stehen unter dem neuen Banner: „Gemeinsam. Aus Liebe zur Schöpfung“.
Tag der offenen Tür mit Hüpfburg und Gästen vor dem EKKH Rotenburg
29.08.2026 · PRESSEMITTEILUNG

Krankenhaus zum Anfassen: Großer Andrang beim Tag der offenen Tür in Rotenburg

Rotenburg, 29. August 2026 – Blaulicht, Gummibärchen, Operationsroboter und eine ganz besondere Zeitreise: Beim Tag der offenen Tür des Evangelischen Kreiskrankenhauses Rotenburg konnten Besucherinnen und Besucher am Samstag, 29. August, das Krankenhaus einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben. Von 11 bis 17 Uhr öffnete das Kreiskrankenhaus seine Türen und lud Jung und Alt dazu ein, hinter die Kulissen zu schauen, medizinische Bereiche kennenzulernen und selbst aktiv zu werden. Statt stiller Krankenhausflure erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Mitmachaktionen, spannenden Einblicken und vielen Gelegenheiten zum persönlichen Austausch. Das Interesse war groß – zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, das Kreiskrankenhaus einmal ganz entspannt und abseits eines medizinischen Notfalls kennenzulernen.

Kleine Forscher ganz groß bei der Mini-Olympiade

Ein besonderer Publikumsmagnet war die Mini-Olympiade für Kinder. An verschiedenen Stationen konnten die jungen Besucherinnen und Besucher ihr Geschick unter Beweis stellen und spielerisch entdecken, was im Krankenhaus alles passiert. Dabei durfte natürlich auch selbst Hand angelegt werden: Die Kinder konnten beispielsweise einen Arm eingipsen und so ausprobieren, wie ein Gipsverband angelegt wird.

Besonders ungewöhnlich wurde es beim „Operieren“ von Gummibärchen. Mit viel Konzentration und Begeisterung gingen die Nachwuchsmediziner ans Werk. Die spielerische Aktion vermittelte auf unterhaltsame Weise einen Eindruck davon, wie viel Geschick, Ruhe und Präzision medizinische Eingriffe erfordern.

Die Mini-Olympiade machte dabei nicht nur Spaß, sondern weckte bei vielen Kindern auch die Neugier auf medizinische Berufe und die verschiedenen Aufgaben, die in einem Krankenhaus zusammenwirken.

Besucher am geöffneten Rettungswagen beim Tag der offenen Tür
Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in einen Rettungswagen.

Blick hinter die Kulissen

Doch nicht nur die kleinen Gäste kamen auf ihre Kosten. Für die Erwachsenen bot der Tag der offenen Tür zahlreiche Möglichkeiten, die verschiedenen Bereiche des Kreiskrankenhauses kennenzulernen.

Besucher konnten sich über die unterschiedlichen Abteilungen informieren und Bereiche besichtigen, die sonst für die Öffentlichkeit nicht ohne Weiteres zugänglich sind. Ein besonderes Interesse galt dabei dem Herzkatheterlabor. Dort erhielten die Gäste einen Einblick in die moderne medizinische Diagnostik und Behandlung von Herzerkrankungen und konnten sich erklären lassen, welche technischen Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen.

Besuchergruppe bei einer Führung im Herzkatheterlabor
Einblicke in das Herzkatheterlabor.

Auch der Operationsroboter sorgte für neugierige Blicke. Fachleute erklärten den Besucherinnen und Besuchern die Funktionsweise des hochmodernen Systems und zeigten, welche Möglichkeiten die robotergestützte Medizin bei bestimmten Eingriffen bietet.

Für viele Gäste war es faszinierend zu sehen, wie viel Technik und Präzision hinter modernen Operationen steckt.

Besucher bei der Vorstellung des Operationsroboters
Moderne Technik kennenlernen: der Operationsroboter.

Gesundheit selbst im Blick behalten

Auch die eigene Gesundheit konnte an diesem Tag ganz unkompliziert unter die Lupe genommen werden. Besucher hatten die Möglichkeit, unter anderem ihre Blutzucker- und Blutdruckwerte messen zu lassen. So konnten sie nicht nur interessante Informationen rund um die eigene Gesundheit mit nach Hause nehmen, sondern erhielten gleichzeitig einen kleinen persönlichen Gesundheitscheck.

Neben den medizinischen Angeboten standen auch Informationen zur ambulanten Versorgung und zu den vielfältigen Aufgaben im Krankenhaus im Mittelpunkt. Interessierte konnten sich zudem über die Pflegeberufeschule informieren und erfahren, welche Ausbildungs- und beruflichen Möglichkeiten der Pflegebereich bietet. Informative Vorträge von Dr. M. Mende, Sektionsleiter der Orthopädie und viele Informationsstände rundeten das Angebot ab.

Eine Zeitreise in die Zukunft

Für einen besonderen Überraschungsmoment sorgte der Fotospiegel. Hier konnten sich die Besucherinnen und Besucher auf spielerische Weise vorstellen, wie sie selbst in etwa 30 Jahren aussehen könnten.

Die ungewöhnliche Aktion sorgte für viele neugierige Gesichter, Lachen und so manches überraschende Ergebnis. Damit wurde auf humorvolle Weise ein Thema aufgegriffen, das gleichzeitig eng mit dem Krankenhaus verbunden ist: Gesundheit, Alter und die Frage, wie sich das eigene Leben im Laufe der Jahrzehnte verändert.

Besucherinnen probieren den Fotospiegel aus
Eine spielerische Zeitreise am Fotospiegel.

Informieren, ausprobieren und miteinander ins Gespräch kommen

Der Tag der offenen Tür zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die Arbeit im Evangelischen Kreiskrankenhaus Rotenburg ist. Neben Ärztinnen und Ärzten sind zahlreiche weitere Berufsgruppen daran beteiligt, dass Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden. Pflegekräfte, medizinisches Fachpersonal, Rettungskräfte und viele weitere Mitarbeitende arbeiten Hand in Hand.

Gerade diese Vielfalt wurde beim Tag der offenen Tür sichtbar. An den verschiedenen Stationen konnten die Besucher Fragen stellen, sich informieren und direkt mit den Mitarbeitenden ins Gespräch kommen. Dadurch entstand eine ungezwungene Atmosphäre, in der auch Fragen gestellt werden konnten, für die im normalen Krankenhausalltag häufig die Zeit fehlt.

Auch kulinarisch bestens versorgt

Nach so vielen Eindrücken und Mitmachaktionen durfte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Mit Grillgut sowie Kaffee und Kuchen war für eine passende Stärkung gesorgt. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre zusammenzusitzen, sich über ihre Erlebnisse auszutauschen und den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen.

Ein gelungener Tag mit vielen Begegnungen

Am Ende des Tages blieb vor allem eines: Begeisterung. Viele Besucherinnen und Besucher zeigten sich angetan von der Vielfalt des Programms und der Möglichkeit, das Krankenhaus einmal von einer ganz anderen Seite zu erleben.

Der Tag der offenen Tür machte deutlich, dass das EKKH Rotenburg weit mehr ist als ein Ort, den man aufsucht, wenn man krank ist. Es ist ein Ort, an dem Menschen mit unterschiedlichsten Berufen gemeinsam für die Gesundheit anderer arbeiten, an dem modernste Technik zum Einsatz kommt und an dem Ausbildung, ambulante Versorgung, Pflege und medizinische Behandlung eng miteinander verbunden sind.

Für viele Gäste war der 29. August deshalb eine besondere Gelegenheit: Sie konnten das Krankenhaus in Rotenburg nicht im Zeichen von Sorgen oder Krankheit kennenlernen, sondern bei einem fröhlichen Anlass, mit Zeit zum Entdecken, Ausprobieren und miteinander ins Gespräch kommen.

Panorama des EKKH Rotenburg mit Besuchern und Rettungsfahrzeug beim Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür am 29. August 2026 im Evangelischen Kreiskrankenhaus Rotenburg.
Anästhesist Dr. R. Sitzler in einem Patientenzimmer
12.03.2026 · PRESSEARTIKEL

30 Jahre lang Chefarzt

HNA-Artikel über Anästhesist Dr. R. Sitzler.

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Menschen im gemeinsamen Gespräch
02.03.2026 · GESUNDHEITSFORUM

„Alleine leben – schaffe ich das noch?“

Infoabend im Kreiskrankenhaus Rotenburg gibt Orientierung.

Daten & Fakten

Datum
2. März 2026
Ort
Kreiskrankenhaus Rotenburg a. d. Fulda
Referentin
Schwester C. Kurz, Case Managerin (DGCC)
Thema
Selbstständig wohnen und rechtzeitig passende Unterstützung organisieren
Schwester C. Kurz beim Gesundheitsforum am 2. März 2026
Schwester C. Kurz informierte beim Gesundheitsforum über selbstständiges Wohnen und passende Unterstützung.

Viele Menschen fragen sich, wie lange ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden möglich ist und wann zusätzliche Unterstützung notwendig wird. Das Gesundheitsforum informierte deshalb über Betreuungs- und Pflegeformen sowie über Alternativen zu einer klassischen Heimunterbringung.

Schwester C. Kurz machte deutlich, dass zwischen völlig selbstständigem Wohnen und dem Umzug in eine Pflegeeinrichtung zahlreiche abgestufte Hilfen möglich sind. Entscheidend sind nicht allein Alter oder Diagnose, sondern die persönliche Lebenssituation, die vorhandenen Fähigkeiten und das individuelle Unterstützungsnetz.

Zur realistischen Einschätzung gehören Fragen nach der Sicherheit im Alltag, dem Einkaufen, der Körperpflege, dem Medikamentenmanagement und verfügbaren Hilfen durch Angehörige oder Nachbarn. Eine frühzeitige Bestandsaufnahme erleichtert es, geeignete Maßnahmen zu planen.

Vorgestellt wurden ambulante Unterstützung, Tagespflege und betreute Wohnformen. Auch Wohngemeinschaften für ältere Menschen sowie kombinierte Modelle aus professioneller Pflege und familiärer Hilfe können Selbstbestimmung erhalten und den Alltag entlasten.

Technische Hilfsmittel wie Hausnotrufsysteme und digitale Assistenzlösungen können zusätzliche Sicherheit schaffen. Sie unterstützen Betroffene und Angehörige, ohne die Eigenständigkeit unnötig einzuschränken.

Nach dem Vortrag nutzten zahlreiche Teilnehmende persönliche Gespräche, um ihre eigene Situation zu schildern und erste Hinweise für mögliche nächste Schritte zu erhalten. Beratungsangebote des Case Managements, der Pflegestützpunkte und sozialer Fachstellen helfen dabei, passende Lösungen zu finden.

Das Gesundheitsforum findet regelmäßig am ersten Montag eines Monats mit wechselnden medizinischen und sozialen Themen statt.

Gäste beim Neujahrsempfang im Kreiskrankenhaus
27.01.2026 · PRESSEARTIKEL

Neujahrsempfang: Ein Herz fürs Rotenburger Kreiskrankenhaus

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